<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<?xml-stylesheet href="http://blogg.de/css/rss.css" type="text/css"?>
<rss version="2.0" xmlns:trackback="http://madskills.com/public/xml/rss/module/trackback/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:ent="http://www.purl.org/NET/ENT/1.0/"  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" >
<channel>
<title>krankenversicherung</title>
<link>http://krankenversicherung24.blogg.de/</link>
<description>Infos zur privaten Krankenversicherung</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Tue, 20 Sep 2005 12:03:37 +0200</lastBuildDate>
<docs>http://backend.userland.com/rss</docs>
<generator>blogg.de</generator>
<managingEditor>rss@blogg.de</managingEditor>
<webMaster>webmaster@blogg.de</webMaster>
<item>
<title>Krankenversicherung, Unterschiede zwischen PKV und GKV</title>
<link>http://krankenversicherung24.blogg.de/eintrag.php?id=5</link>
<description><![CDATA[<p>Krankenversicherung, Versicherungsvergleich im Internet<br /></p><p>Unterschiede zwischen <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/pkv-versicherung.html">PKV</a> und <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/gesetzliche-krankenversicherung.html">GKV<br /></a>Familienangehörige der Mitglieder ohne eigenes Einkommen sind in der GKV beitragsfrei mitversichert. Bei der <a href="http://www.siteride.de/versicherung/private-krankenversicherung/private-krankenversicherung.html">PKV</a> ist für jede versicherte Person ein separater Beitrag fällig. <br />Die Beiträge richten sich bei der GKV prozentual nach dem Arbeitsentgelt (Lohn, Gehalt, Provision, ...) bis zur Beitragsbemessungsgrenze. Bei der PKV wird der Beitrag nach dem persönlichen Krankheitsrisiko (Alter, Geschlecht, Beruf, Gesundheitsstatus) berechnet. <br />Gut verdienende Alleinstehende erhalten in der PKV in der Regel günstigere Tarife als in der GKV. <br /><br />
		</p><br />
		<p><a href="http://www.webtip.tv/deutsch/wirtschaftfinanzen/versicherungen.html" target="_blank"><font size="7"><b>HIER GEHT`S ZUM VERGLEICHSRECHNER...</b></font></a></p><br />
		<p>Es kommt vor, dass Privatversicherte beim niedergelassenen Arzt (z.B. separate Sprechstunden für Privatversicherte) und im Krankenhaus (z.B. Einzelbettzimmer) bevorzugt behandelt werden. <br /><br />
			Einige Leistungen werden von der GKV im Gegensatz zur PKV nicht oder nur teilweise bezahlt (z.B. nicht rezeptpflichtige Arzneimittel, Sehhilfen, Zahnersatz). <br /><br />
			Alle Versicherten haben in der GKV bei gleichem Status den gleichen Leistungsanspruch <br /><br />
			Die <a href="http://www.webflirt.tv/vergleichsrechner/vergleichsrechner.html">GKV</a> ist abhängig vom Sozialgesetzbuch, d.h. die Politik kann die Leistungen jederzeit beschränken bzw. einzelne Leistungen ganz streichen (Staatsmedizin, Planwirtschaft). <br /><br />
			Klagen gegen eine GKV ist vor den Sozialgerichten kostenfrei.. </p><br />
		<p>Quelle: <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/private-krankenversicherung.html">Private Krankenversicherung<br /></a>aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie<br /><br /><br /></p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 12:03:37 +0200</pubDate>
<dc:creator>krankenversicherung24</dc:creator>
<trackback:ping>http://krankenversicherung24.blogg.de/trackback.php?id=5</trackback:ping>
</item>
<item>
<title>Krankenversicherung Leistungen</title>
<link>http://krankenversicherung24.blogg.de/eintrag.php?id=4</link>
<description><![CDATA[<p>Private <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/krankenversicherung.html">Krankenversicherung</a><br />aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie<br /> <br />Leistungen<br />Auch wenn die Leistungen der PKV je nach Gesellschaft und Tarif variieren, werden i. d. R. einige Maßnahmen erstattet, die von der GKV gar nicht oder nur zum Teil übernommen werden. Ausschlaggebend ist immer die medizinische Notwendigkeit einer Behandlung bzw. einer Medikation.</p><p>Versicherbar ist (je nach Tarif)</p><p>Ein- oder Zweibett-Zimmer bei stationärer Behandlung <br /><br />
			Freie Wahl der Klinik <br /><br />
			Behandlung durch den Chefarzt <br /><br />
			Zahnersatz (Hochwertige Kronen, F&uuml;llungen und Prothesen) <br><br />
			Kieferorthopädische Behandlungen <br />Sehhilfen (Brillen, Kontaktlinsen) <br />Alternative Behandlungsmethoden und Medikamente <br />Zuzahlungsfreie Massagen und Physiotherapie <br />Befreiung von der Zuzahlung bei Medikamenten <br><br />
			<a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/gesetzliche-krankenkassen.html">Krankenkassen</a> Vergleiche <br><br />
			Dar&uuml;ber hinaus werden privat Versicherte z.T. von einer bevorzugten Behandlung profitieren, was zum einen daran liegt, dass &Auml;rzte f&uuml;r ihre Leistungen h&ouml;here S&auml;tze berechnen d&uuml;rfen, zum anderen gelten bei Privatpatienten nicht die Verordnungsvorschriften und Budgets der gesetzlichen <a href="http://www.siteride.de/versicherung/krankenversicherung/krankenversicherung.html">Krankenversicherung</a>.</p><p /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 12:01:34 +0200</pubDate>
<dc:creator>krankenversicherung24</dc:creator>
<trackback:ping>http://krankenversicherung24.blogg.de/trackback.php?id=4</trackback:ping>
</item>
<item>
<title>Krankenversicherung Vertragsgestaltung</title>
<link>http://krankenversicherung24.blogg.de/eintrag.php?id=3</link>
<description><![CDATA[<p><a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/private-krankenversicherung.html">Private Krankenversicherung</a><br><br />
			aus Wikipedia, der freien Enzyklop&auml;die<br /><br /> Vertragsgestaltung<br />Der Versicherungsnehmer kann je nach seinen Bedürfnissen verschiedene Leistungspakete (z.B. Zahnersatz oder Heilpraktiker) individuell kombinieren, um für sich die beste Lösung zu finden. Einige Tarife beinhalten eine Selbstbeteiligung. D. h., die Versicherung tritt erst dann ein, wenn die jährlichen oder monatlichen Arzt- und Medikamentenkosten den Selbstbeteiligungs-Betrag übersteigen. Dafür ist bei diesen Tarifen die Versicherungsprämie niedriger oder ein Teil der Beiträge wird zurückerstattet, wenn Leistungen nicht in Anspruch genommen wurden.</p><p>Wer einmal privat vollversichert hat, wird von den <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/gesetzliche-krankenkassen.html">gesetzliche Krankenkassen</a> nur dann wieder aufgenommen, wenn er wieder versicherungspflichtig wird, z.B. durch Arbeitslosigkeit.</p><p /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 11:58:45 +0200</pubDate>
<dc:creator>krankenversicherung24</dc:creator>
<trackback:ping>http://krankenversicherung24.blogg.de/trackback.php?id=3</trackback:ping>
</item>
<item>
<title>Krankenversicherung Beiträge</title>
<link>http://krankenversicherung24.blogg.de/eintrag.php?id=2</link>
<description><![CDATA[<p>Beiträge<br><br />
			Die <a href="http://www.webflirt.tv/vergleichsrechner/vergleichsrechner.html">PKV</a> erhebt im Gegensatz zur <a href="http://www.siteride.de/versicherung/krankenkasse/krankenkasse.html">Gesetzlichen Krankenversicherung</a> (GKV) risiko&auml;quivalentere Versicherungspr&auml;mien. Das bedeutet, der Versicherer verlangt von dem Versicherten einen Beitrag, der dem zu versicherten Risiko entspricht, also geschlechts- und altersabh&auml;ngig, aber auch abh&auml;ngig vom Gesundheitszustand bei Beginn der Versicherung. Hat der Antragsteller eher leichte Vorerkrankungen (z.B. &Uuml;bergewicht, erh&ouml;hter Blutdruck), dann kommt ein Risikozuschlag oder Leistungsausschlu&szlig; in Betracht, der auf den Kostenverlauf einer Vergleichsgruppe abzielt. Hat der Antragsteller eher schwere oder unberechenbare Vorerkrankungen (f&uuml;r die keine gen&uuml;gend gro&szlig;e Vergleichsgruppe existiert), dann wird der Antrag auf private Krankenversicherung in der Regel abgelehnt.</p><p>Die Pr&auml;mie beinhaltet weiterhin Beitr&auml;ge, die vom Versicherer angespart werden. Diese gesetzlich vorgeschriebenen sogenannten Altersr&uuml;ckstellungen werden daf&uuml;r verwandt, die steigenden Kosten aufgrund des &Auml;lterwerdens der versicherten Person zu decken. Der Gesamtbeitrag der Person soll also nicht steigen, weil sie &auml;lter wird, sondern nur aufgrund des medizinischen Fortschritts und der allgemeinen Kostensteigerung und der Verschlechterung des Versichertenbestands. Derzeit k&ouml;nnen in Deutschland Altersr&uuml;ckstellungen nicht zum n&auml;chsten Krankenversicherer &quot;mitgenommen&quot; werden. Daraus resultiert, dass es effektiv keinen Wettbewerb um Bestandskunden einer privaten Krankenversicherung gibt, der Versicherer hat also ein Monopol auf den Versicherungsnehmer. Aus dem Monopol auf den Versicherungsnehmer und dem mangelnden Wettbewerb um Bestandskunden folgt, dass Wettbewerb um Versicherungsnehmer lediglich bei Neukunden m&ouml;glich ist. Diese werden von vielen privaten Krankenversicherungsunternehmen mit im Verh&auml;ltnis zur gesetzlichen Krankenversicherung sehr g&uuml;nstigen und im Verh&auml;ltnis zur anderen <a href="http://www.siteride.de/versicherung/krankenversicherungsvergleich/krankenversicherungsvergleich.html">privaten Krankenversicherungen</a> immer noch g&uuml;nstigen Tarifen angeworben. Grunds&auml;tzlich ist der private Versicherungsschutz umfangreicher als die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die G&uuml;nstigkeit solcher Tarife erkl&auml;rt sich dadurch:</p><p>Der Tarif wird &quot;frisch aufgelegt&quot;, d.h. mit einem Versichertenbestand von 0. <br />Der Tarif wird stark in bestimmten Zielgruppen umworben, sodass besonders gesunde Versicherte den Versichertenbestand ausmachen. <br />Wegen der Gesundheit der Versicherten sind die Kosten für das Versicherungsunternehmen und damit auch die Beiträge für die Versicherten sehr günstig. <br />Wegen den daraus resultierenden niedrigen Beiträgen lässt sich gut für den Tarif werben. <br />Nach einigen Jahren steigen die Kosten, weil der meist junge Versichertenbestand älter wird. Die Beiträge steigen. Der Tarif wird damit unattraktiv für Neuzugänge. <br />Das Versicherungsunternehmen legt einen anderen neuen Tarif &quot;frisch auf&quot;. Zukünftig wird nach bekanntem Muster der neue Tarif beworben, der alte jedoch nicht mehr und erhält so gut wie keine Neuzugänge mehr. <br />Die älter und kranker werdenden Versicherten bleiben immer mehr unter sich. <br />Seriöse und renommierte Unternehmen verfahren allerdings nicht so. Es ist somit darauf zu achten, dass man ein Unternehmen nebst Tarif wählt, welcher bereits seit Jahrzehnten am Markt ist. In jedem Fall gibt es einen gesetzlich vorgeschriebenen &quot;Standardtarif&quot;, der sich an den Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse orientiert und in den der Versicherte wechseln kann, wenn er älter als 55 Jahre ist und seit mindestens 10 Jahren bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert ist. Aus diesem Grund ist bereits bei Antragstellung eine Wahl des Versicherungsunternehmens sehr wichtig. Versicherungsunternehmen der Rechtsform Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit sind weniger anfällig für ein solches &quot;Tariffeuerwerk&quot; als Versicherungsunternehmen der Rechtsform Aktiengesellschaft, da erstere ihre Gewinne nur an die Versicherten selbst auszahlen, mithin für das Unternehmen kein Vorteil aus einem solchen &quot;Tariffeuerwerk&quot; entsteht. Bei Antragstellung sollte man darauf achten, wie oft das Versicherungsunternehmen in der Vergangenheit neue Tarife aufgelegt hat und wieviele Tarife es überhaupt im Versicherungsunternehmen gibt.</p><p>Entsprechend dem versicherungsmathematischen Grundsatz des individuell risikogerechten Beitrages muss im Gegensatz zur GKV in der PKV jedes Familienmitglied mit eigenem Beitrag versichert werden, es gibt keine beitragsfreie Familienversicherung. Dafür gibt es aber auch keine vergleichbare Kostenexplosion durch eine hohe Arbeitslosigkeit, oder andere Einnahmereduktionen der GKV. Man muß beachten, dass in der Privaten Krankenversicherung eine nicht einseitig vom Versicherer änderbare zivilrechtliche Vertragsbindung besteht. In der gesetzlichen Krankenkasse dagegen kann der Gesetzgeber die Leistungen beliebig reduzieren. Beitragserhöhungen finden dann insbesondere durch Leistungsausschlüsse (aktuell: Brille, Praxisgebühr, Ausschluss rezeptfreier Medikamente) statt. Gleichzeitig nimmt der Versicherte der gesetzlichen Krankenkasse am technischen Fortschritt teil (z.B. technische Hilfsmittel). In der PKV sind technische Neuerungen durch den Vertrag häufig nicht abgedeckt (Verträge laufen teilweise 40 bis 50 Jahre).</p><p>Grundsätzlich steigen die Kosten im Gesundheitssystem. Die PKV ist durch Alterungsrückstellungen, gesetzlichen Zuschlag, Standardtarif und Vertragsfreiheit (Selektion großenteils gesunder Versicherter) prinzipiell besser auf den demographischen Wandel vorbereitet als die GKV. Solange jedoch Leistungen im geringerem Maße eingeschränkt werden als bei der gesetzlichen Versicherung steigen die Beiträge bedingt durch den medizinischen Fortschritt steiler an. Das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer PKV ist die Beitragsstabilität. Denn sobald eine ernste Erkrankung auftritt ist ein Wechsel i.d.R. nicht mehr möglich, indem man durch den neuen Versicherer abgelehnt würde.<br /></p> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 11:53:11 +0200</pubDate>
<dc:creator>krankenversicherung24</dc:creator>
<trackback:ping>http://krankenversicherung24.blogg.de/trackback.php?id=2</trackback:ping>
</item>
<item>
<title>Krankenversicherung Zulassungsvoraussetzungen</title>
<link>http://krankenversicherung24.blogg.de/eintrag.php?id=1</link>
<description><![CDATA[<p><a href="http://www.siteride.de/versicherung/private-krankenversicherung/private-krankenversicherung.html">Private Krankenversicherung<br /></a>aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie<br />Inhaltsverzeichnis <br /> </p><p><br />Zulassungsvoraussetzungen<br><br />
			Bei der privaten Krankenversicherung (PKV) k&ouml;nnen sich Arbeitnehmer und Angestellte versichern, deren Einkommen &uuml;ber der Versicherungspflichtgrenze liegt. Seit 2003 unterscheidet sich dieser Wert von der Beitragsbemessungsgrenze. Beamte, Selbst&auml;ndige und Freiberufler sind unabh&auml;ngig von der Einkommensh&ouml;he von der Krankenversicherungspflicht befreit und k&ouml;nnen zwischen PKV und <a href="http://www.webtip.tv/deutsch/versicherungen/gesetzliche-krankenversicherung.html">gesetzlicher Krankenversicherung</a> (GKV) frei w&auml;hlen. Das gilt nicht f&uuml;r freiberuflich t&auml;tige K&uuml;nstler und Journalisten, die &uuml;ber die K&uuml;nstlersozialkasse wie Arbeitnehmer bis zur Versicherungspflichtgrenze in der GKV versichert sind.</p><p /> <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2005 11:47:52 +0200</pubDate>
<dc:creator>krankenversicherung24</dc:creator>
<trackback:ping>http://krankenversicherung24.blogg.de/trackback.php?id=1</trackback:ping>
</item>
</channel>
</rss>
